
Die ACACA ediziun ist eine jährlich entstehende Editionsreihe des Associaziun Center d’Art e Cultura Alvra. Sie bringt künstlerische Positionen in eine zugängliche, reproduzierbare Form und schafft zugleich eine direkte Verbindung zwischen künstlerischer Praxis, regionalem Kontext und Öffentlichkeit.
Jede Edition entsteht in enger Zusammenarbeit mit eingeladenen Kunstschaffenden, oft ausgehend von Projekten, Aufenthalten oder spezifischen Fragestellungen, die sich aus dem Kontext von ACACA heraus entwickeln. Die Arbeiten werden als limitierte Auflagen produziert und verbinden konzeptuelle Ansätze mit handwerklicher Präzision.
Die ediziun versteht sich dabei nicht als Reproduktion bestehender Werke, sondern als eigenständiges Format: als Übersetzung künstlerischer Prozesse in eine Form, die Sammlung, Weitergabe und Verbreitung ermöglicht. Sie bildet eine Schnittstelle zwischen künstlerischer Forschung, Produktion und Öffentlichkeit. Gleichzeitig ist die Edition ein wesentliches Instrument zur Unterstützung der Tätigkeit von ACACA. Mit dem Erwerb einer Arbeit wird nicht nur ein künstlerisches Werk zugänglich, sondern auch die Weiterentwicklung von Projekten, Residenzen und kulturellen Initiativen im ländlichen Raum ermöglicht.
Jede Edition entsteht in enger Zusammenarbeit mit eingeladenen Kunstschaffenden, oft ausgehend von Projekten, Aufenthalten oder spezifischen Fragestellungen, die sich aus dem Kontext von ACACA heraus entwickeln. Die Arbeiten werden als limitierte Auflagen produziert und verbinden konzeptuelle Ansätze mit handwerklicher Präzision.
Die ediziun versteht sich dabei nicht als Reproduktion bestehender Werke, sondern als eigenständiges Format: als Übersetzung künstlerischer Prozesse in eine Form, die Sammlung, Weitergabe und Verbreitung ermöglicht. Sie bildet eine Schnittstelle zwischen künstlerischer Forschung, Produktion und Öffentlichkeit. Gleichzeitig ist die Edition ein wesentliches Instrument zur Unterstützung der Tätigkeit von ACACA. Mit dem Erwerb einer Arbeit wird nicht nur ein künstlerisches Werk zugänglich, sondern auch die Weiterentwicklung von Projekten, Residenzen und kulturellen Initiativen im ländlichen Raum ermöglicht.

Das Residency-Programm «Artistas an Residenza» des Associaziun Center d‘Art e Cultura Alvra (ACACA) versteht sich als Ort für konzentrierte künstlerische Arbeit im ländlichen Raum. In Alvaschein, fern von urbaner Verdichtung und Beschleunigung, entsteht ein Arbeitskontext, der Reduktion, Fokus und Vertiefung ermöglicht.
ACACA bietet keinen Rückzugsort im klassischen Sinn, sondern einen bewusst gesetzten Gegenpol: einen Ort, an dem Zeit, Material und Umgebung in eine direkte, unverstellte Beziehung treten. Die Residenz richtet sich an Künstler:innen, die bereit sind, ihre Praxis unter veränderten Bedingungen zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Im Zentrum steht nicht die Produktion von fertigen Werken,
sondern der Prozess – das Verschieben von Grenzen, das Öffnen neuer Richtungen und das Vertiefen bestehender Fragestellungen. Gleichzeitig ist ACACA im lokalen Kontext verankert. Der Austausch mit Handwerker:innen, der Dialog mit der Landschaft sowie die Einbindung in die soziale und kulturelle Struktur der Region sind
integrale Bestandteile des Programms. So entsteht ein Arbeitsraum, in dem sich künstlerische Praxis zwischen Isolation und Verbindung bewegt – zwischen individueller Recherche und kollektiver Erfahrung. Die bisherigen Aufenthalte zeigen, dass gerade diese Spannung produktiv wird: Neue Medien werden erschlossen, Arbeitsweisen erweitert und unerwartete Verbindungen zwischen Kunst, Ort und
Material sichtbar.
Vision
ACACA versteht «Artistas an Residenza» als langfristige Plattform
für zeitgenössische Kunst im ländlichen Raum. Ziel ist es, einen Ort
zu etablieren, an dem künstlerische Prozesse nicht beschleunigt,
sondern vertieft werden – und an dem sich neue Formen der Zusammenarbeit
zwischen Kunst, Handwerk und Gesellschaft entwickel
können.
ACACA bietet keinen Rückzugsort im klassischen Sinn, sondern einen bewusst gesetzten Gegenpol: einen Ort, an dem Zeit, Material und Umgebung in eine direkte, unverstellte Beziehung treten. Die Residenz richtet sich an Künstler:innen, die bereit sind, ihre Praxis unter veränderten Bedingungen zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Im Zentrum steht nicht die Produktion von fertigen Werken,
sondern der Prozess – das Verschieben von Grenzen, das Öffnen neuer Richtungen und das Vertiefen bestehender Fragestellungen. Gleichzeitig ist ACACA im lokalen Kontext verankert. Der Austausch mit Handwerker:innen, der Dialog mit der Landschaft sowie die Einbindung in die soziale und kulturelle Struktur der Region sind
integrale Bestandteile des Programms. So entsteht ein Arbeitsraum, in dem sich künstlerische Praxis zwischen Isolation und Verbindung bewegt – zwischen individueller Recherche und kollektiver Erfahrung. Die bisherigen Aufenthalte zeigen, dass gerade diese Spannung produktiv wird: Neue Medien werden erschlossen, Arbeitsweisen erweitert und unerwartete Verbindungen zwischen Kunst, Ort und
Material sichtbar.
Vision
ACACA versteht «Artistas an Residenza» als langfristige Plattform
für zeitgenössische Kunst im ländlichen Raum. Ziel ist es, einen Ort
zu etablieren, an dem künstlerische Prozesse nicht beschleunigt,
sondern vertieft werden – und an dem sich neue Formen der Zusammenarbeit
zwischen Kunst, Handwerk und Gesellschaft entwickel
können.

ACACA – fanestra d’advent nimmt eine bestehende Dorfpraxis in Alvaschein als Ausgangspunkt und verschiebt sie in einen künstlerischen Kontext. Während der Adventszeit entstehen im Ort Fenster, die sich zu einem begehbaren Kalender verbinden. ACACA versteht dieses Format nicht als dekorative Tradition, sondern als räumliche und zeitliche Struktur, die künstlerisch aktiviert werden kann.
Seit 2021 werden gezielt Künstler:innen eingeladen, ortsspezifische Interventionen zu entwickeln. Das Fenster wird dabei als Schnittstelle gelesen: zwischen Innen und Aussen, zwischen individuellem Raum und kollektiver Wahrnehmung, zwischen Alltagsstruktur und künstlerischer Setzung.
Der 21. Dezember – die Wintersonnenwende – bildet den zentralen Bezugspunkt. Der kürzeste Tag des Jahres markiert einen Moment maximaler Verdichtung: Dunkelheit erreicht ihren Höhepunkt und kippt zugleich in die Wiederkehr des Lichts. Dieser Übergang dient nicht als Motiv, sondern als strukturelle Grundlage der Arbeiten. Die Projekte entstehen im Spannungsfeld von öffentlichem Raum, sozialem Kontext und künstlerischer Praxis. Sie sind temporär, ortsspezifisch und in eine bestehende Dorfstruktur eingebettet, ohne sich ihr zu unterordnen. Dabei entstehen Formate, die sich zwischen Installation, Performance und kollektiver Handlung bewegen.
ACACA – fanestra d’advent versteht sich als Plattform für künstlerische Arbeiten im öffentlichen Raum, die aus einem lokalen Kontext heraus entwickelt werden und über diesen hinausweisen. Ziel ist es, Positionen zu zeigen, die formal und inhaltlich präzise arbeiten und den Ort nicht illustrieren, sondern transformieren
Seit 2021 werden gezielt Künstler:innen eingeladen, ortsspezifische Interventionen zu entwickeln. Das Fenster wird dabei als Schnittstelle gelesen: zwischen Innen und Aussen, zwischen individuellem Raum und kollektiver Wahrnehmung, zwischen Alltagsstruktur und künstlerischer Setzung.
Der 21. Dezember – die Wintersonnenwende – bildet den zentralen Bezugspunkt. Der kürzeste Tag des Jahres markiert einen Moment maximaler Verdichtung: Dunkelheit erreicht ihren Höhepunkt und kippt zugleich in die Wiederkehr des Lichts. Dieser Übergang dient nicht als Motiv, sondern als strukturelle Grundlage der Arbeiten. Die Projekte entstehen im Spannungsfeld von öffentlichem Raum, sozialem Kontext und künstlerischer Praxis. Sie sind temporär, ortsspezifisch und in eine bestehende Dorfstruktur eingebettet, ohne sich ihr zu unterordnen. Dabei entstehen Formate, die sich zwischen Installation, Performance und kollektiver Handlung bewegen.
ACACA – fanestra d’advent versteht sich als Plattform für künstlerische Arbeiten im öffentlichen Raum, die aus einem lokalen Kontext heraus entwickelt werden und über diesen hinausweisen. Ziel ist es, Positionen zu zeigen, die formal und inhaltlich präzise arbeiten und den Ort nicht illustrieren, sondern transformieren








